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Löwen in Gizas Revier Nachdem wir sicher waren, dass Mama Chui gut versorgt war, fuhren Siggi, Petra und ich mit William los um Giza aufzuspüren. Da wir an diesem Morgen natürlich etwas später losgefahren waren, lotste William mich auf eine Abkürzung um Gizas Revier anzufahren. Diese für uns neue Route führte uns entlang des Flusses und bot so beeindruckte Landschaftsszenarien. Nachdem wir nach kurzer Zeit einem grasenden Flusspferd begegneten, welches vor uns zurück in den Fluss flüchtete, mussten wir unweigerlich an Papa Kiboko denken und hatten ein kleines bisschen ein schlechtes Gewissen.
Ein richtig schlechtes Gewissen bekamen wir dann, als wir wenig später Giza vor dem Land Cruiser hatten. Fast wie aus dem Nichts, war die schwarze Leopardin plötzlich vor uns auf der Piste aufgetaucht und wie es nun einmal ihre Art war, ging sie dem Land Cruiser nicht aus dem Weg, sondern kam direkt auf ihn zu. Giza hatte gar keine Augen für uns, Giza war auf der Suche nach Beute. So sehr ich es mir eigentlich gewünscht habe, "Jetzt bloß kein Life Kill ohne Alexandra an Bord!" sprach ich meine Gedanken laut aus. "Ja, das wäre hart!" pflichteten Petra und Siggi mir einhellig zu. Doch da hatte Giza schon ein Dik Dik ins Visier genommen. Vorsichtig schlich sich die Leopardin an ihre Beute heran. Doch dann erklang der schrille Warnruf der Dik Diks und wir sahen der kleinen, flüchtenden Antilope fast erleichtert hinterher. Aber der Hunger schien groß zu sein, bereits nach kurzer Zeit hatte die schwarze Leopardin erneut ein Dik Dik entdeckt und schlich sich an. Deutlich sahen wir das Muskelspiel in ihrem Nacken, wenn sie Tatze für Tatze durch das dichte Gras schritt. Aber auch dieser Jagdversuch blieb ohne Erfolg, wieder wurde die Leopardin frühzeitig entdeckt.
![]() ![]() Doch Giza hatte nach kurzer Zeit schon das nächste Ziel in Auge gefasst und beobachtete bewegungslos eine Scharr Geierperlhühner. Doch auch die gefiederte Beute konnte sie an diesem Morgen nicht erlegen, die Hühnervögel entfernten sich immer weiter von ihr und waren am Ende für einen Überraschungsangriff zu weit weg. Das wir fast parallel und zur gleichen Zeit auch Gizas Tochter Zawadi in unserer Nähe beobachten konnten, machte die Sache für unser Gewissen nicht einfacher. Immer wieder mussten wir daran denken, wie schwer Alexandra ihre Entscheidung gefallen sein musste bzw. wir schlecht es ihr wohl gegangen sein muss. Zawadi jeden falls lieferte uns an diesem Morgen eine kleine Show, versuchte immer wieder auf irgendwelche kleinen Bäume oder Sträucher zu klettern und erklomm am Ende einen kleinen Akazienstrauch fast genau neben unserem Land Cruiser. "She is doing, what a leopard should do! And she is always doing this." kommentierte William die Kletternaktion.
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An diesem Morgen konnten wir Giza und ihre Tochter fast drei Stunden lang in ihrem aufregenden, wilden Leben begleiten und beobachten, ehe wir, den neuen Regeln folgend unsere Rückfahrt in Richtung Ol Gaboli Camp antreten mussten. Wir wählten wieder die Pisten entlang des Ewaso Nyiro und stießen so auf gut einhundert Elefanten. Mehrere Familienverbände mit ihren Kälbern hatten sich zusammengefunden, dazwischen große, starke Bullen. Aber das zunächst friedliche Bild täuschte, nicht immer waren sich die Matriachinnen einig wer zuerst an das Wasser durfte. Hin und wieder wurde auch laut trompetend gestritten oder auch ein wenig geschuppst oder gedrängelt. Obwohl ja eigentlich genügend Wasser vorhanden war. Wir konnten junge Bullen bei ihren nicht ernst zunehmenden Balgereien beobachten, sahen die kleinen Minijumbos im Sand oder am Wasser spielen und schauten zu, wie die Bullen, auf der Suche nach paarungsbereiten Weibchen durch die Reihen der Weibchen schritten und sahen natürlich große und kleine Elefanten beim Trinken aus dem Flussbett.
Mit diesen schönen Bildern im Kopf und in der Kamera kamen wir zurück ins Camp und freuten uns dort zu hören, dass es Mama Chui wieder besser ging und sie uns auf jeden Fall am Nachmittag wieder begleiten wollte. Buzen hatte sich den halben Vormittag im Camp verwöhnen lassen und erst einmal königlich gefrühstückt. "Die haben gar nicht wieder aufgehört irgendetwas vorbei zu bringen!" berichtete er zufrieden und fing dann an aufzuzählen, was er alles gefrühstückt hatte. Trotz des gute, reichhaltigen Frühstücks, ließ Buzen es sich nicht nehmen auch noch ein leckeres Lunch zu sich zu nehmen und meinte nur: "Es reicht doch, wenn einer von uns so gut wie nichts isst!" und spielte damit auf die leichte Kost von Alexandras Mittagsmenü hin. Das gesamte Ol Gaboli Team gab sich wirklich jede Mühe, die beiden nicht nur zu verwöhnen, sondern Mama Chui auch wieder auf die Beine zu bekommen. Aber nicht nur um unsere Kranken wurde sich gekümmert. William hatte einen Transport für meine beiden kaputten Reifen organisiert und so knatterte ein kleines Motorrad mit den beiden platten Reifen in das nächst größere Dorf, wo sie geflickt werden sollten.
Ol Gaboli Camp - Laikipia
Wir gönnten Alexandra nach dem Lunch noch einen kräftigenden Mittagsschlaf und dann fuhren wir alle zusammen am frühen Nachmittag wieder auf die Pirsch. Natürlich sollten auch Alexandra und Buzen, Giza an diesem Tag noch zu sehen bekommen und so fuhren wir erneut entlang des Flusses um möglichst schnell in das Leoparden Revier zu kommen. Und tatsächlich hatten wir ein perfektes Timing bewiesen und entdeckten die schwarze Leopardin recht schnell unter einer buschigen Akazie. Wieder hatte Giza es geschafft während unserer Abwesenheit Beute zu schlagen und wieder hatte sie nur den Kopf gefressen und den restlichen Kill komplett in den Baum gehängt. Die kleine Dik Dik Antilope war nur mit Mühe zwischen den Akazienzweigen zu erspähen, dennoch entschieden wir uns zunächst zu warten. Als Giza sich jedoch entfernte und es danach aussah, als würde sie nach ihren Jungen suchen folgten wir ihr. Was dann leider die falsche Entscheidung war, denn als wir unsere Meinung änderten, Giza ziehen ließen und zur Akazie zurück zu kehrten, saß Zawadi bereits im Geäst. "Mist, wir waren doch kaum 10 Minuten weg!" stelle Petra enttäuscht fest, während wir der jungen Leopardin beim Fressen zusahen. Eigentlich hörten wir wieder mehr als wir sahen, denn das Gewirr der grünen Äste war ein perfektes Versteck zum Fressen. Wir blieben bis Zawadi die Akazie verließ und dann in der anbrechenden Dämmerung zwischen dem Buschwerk verschwand. Kaum hatten wir den Schauplatz des Fressens verlassen, begegneten wir wieder einer jungen Tüpfelhyäne, die in Richtung der Akazie unterwegs war. Aber Zawadi war schon sicher in den Büschen verschwunden.
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In der Nacht hörten wir wieder das Brüllen einiger Löwen und auch Hyänen mussten irgendwo in der Nähe des Camps gewesen sein. Gespannt starteten wir gewohnt früh mit der Pirschfahrt in Gizas Revier. Leikipia zeigte sich wieder von seiner sonnigen Seite. Hatten wir in den vergangenen Tagen oft einen bedeckten Morgenhimmel gehabt, so konnte ich an diesem Morgen zum ersten Mal die Sonne aufgehen sehen. Im Licht der aufgehenden Sonne passierten wir Grevy Zebras, Netzgiraffen und Grant Gazellen. Wenig später stoppen wir bei einer kleinen Herde Elefanten. Die Dickhäuter hatten einige recht kleine Babys dabei, waren aber dennoch recht entspannt. So viele Elefanten hatten wir lange nicht in Gizas Revier beobachtet und noch etwas war neu, es waren Löwen im Revier. Zwar hatten sich die großen Raubkatzen bei unserer Ankunft gerade in ein recht unzugängliches Dickicht zurückgezogen, aber wir waren sicher, dass auch die Leopardin die Bedrohung schon wahrgenommen hatte.
Und so suchten wir Giza an diesem Morgen auch zunächst vergeblich und zogen immer größere Kreise auf den auch mir inzwischen sehr vertrauten Pisten. Aber egal, so vertraut mir das Revier auch war, unser Führer auf dieser Safari war William. Er kannte Gizas Verhalten, ihre Gewohnheiten, ihre Verstecke und ihre Lieblingsplätze. Er kannte jede Piste und fast jede Ecke auf Mpala, darum schätzte ich ihn so als Guide und Spotter, auch wenn wir hin und wieder kleine matatas mit der Richtungsangabe hatten. "Your left or my left?" fragte ich dann lachend, meist ahnte ich aber auch schon wohin William uns führen wollte. Am beeindruckendsten war es aber wenn William mich stoppen ließ, kurz den Rufen der Dik Dik oder Perhühner lauschte und wenige Sekunden später in die Büsche zeigte und Giza oder einen anderen Leoparden entdeckt hatte. So auch an diesem Morgen. Recht weit entfernt von dem Teil ihres Reviers, wo wir sie in den vergangenen Tagen beobachtet hatten, entdeckten wir die umherstreifende schwarze Jägerin ganz in ihrem Element. Nach Beute Ausschau haltend pirschte Giza durch das satt grüne Gras. Je nachdem wie Giza sich in der Morgensonne bewegte, konnte man gut erkennen, dass die Leopardin keinesfalls einfach nur schwarz war. Immer wieder schimmerte unter ihrem dunkeln Fell die typische gefleckte Leopardenzeichnung mit den kreisförmigen Rosetten durch. Wieder konnten wir sie mehrfach beim Anschleichen beobachten, wieder waren meist die kleinen Günther Dik Dik die ihre Aufmerksamkeit erregten. Aber auch an diesem Morgen hatte sie kein Jagd- und wir kein Beobachtungsglück. Bei jedem ihrer Pirschgänge wurde sie vorzeitig entdeckt.
Unser spätes Bushfrühstück nahmen wir an diesem Morgen an einer der großen Wasserstellen auf Mpala ein. Wie erwartet erschienen und erhofft erschienen nach kurzer Zeit auch einige Elefanten an der Wasserstelle und löschte ihren Durst. Noch ehe die ersten Dickhäuter ihre Rüssel in das braune Wasser gesteckt hatten, hatte ich die Uferzone des Wasserstelle nach Fußabdrücken anderer Tiere abgesucht und Kaffernbüffel, Giraffen, Zebra, Warzenschwein, Straußen sowie die Spuren einiger anderer kleiner Säuger finden können. Jetzt während unseres Frühstücks waren es allerdings nur die Elefanten, die uns Gesellschaft leisteten. Nach wie vor sahen wir täglich mehrere Leopardschildkröten nur einen Weißkehlwaran, den ich Alexandra, Buzen und Siggi zu gerne gezeigt hätte, konnten wir nirgends aufspüren.
Am Nachmittag konzentrierte sich unsere Suche dann zunächst auf die Löwen. Schließlich waren wir auch mit dieser Suche erfolgreich und entdeckten zwei junge Männchen unweit der Büsche wo wir sie am Morgen hatten verschwinden sehen. Aber es war heiß an jenem Tag und so lagen die beiden kräftigen Raubkatzen zunächst noch verschlafen im Schatten einiger Büsche. Für William waren Löwen im Revier eher ein seltener Anblick und ich glaube er wäre gerne noch länger bei den großen Katzen geblieben, wir aber waren wegen der Leoparden von Laikipia und besonders wegen der schwarzen Leoparden auf dieser Safari. "This lions are sleepy. Let´s try to find Giza! Maybe later we come back to see what this two are doing!" drängelte ich deshalb und fuhr in die Richtung los, in der wir Giza am Morgen verloren hatten. Zunächst aber stießen wir in der Nähe der Löwen auf mehere kräftige Tüpfelhyänen. Giza standen also harte Tage bevor, den größere Bäume zum sichern der Beute waren in ihrem Revier auf dieser Seite des Flusses eher rar. "Left, no right, please go left!" verwirrte mich William erneut und sorgte gleichzeitig für gute Laune im Auto. letztendlich führte unser Zickzackkurs erneut auf die Spur von Giza, an diesem Tag schien sie noch keine Beute für sich oder ihre Jungen geschlagen zu haben. Noch immer schlich sie durch die Buschsavanne und suchte nach Dik Diks, Hasen oder Perlhühnern. Wobei sie natürlich auch in der Lage war viel größere Beute zu schlagen, wie wir am Anfang unserer Safari hier auf Laikipia erfahren hatten. Tatsächlich aber gab es im Vergleich zu den hunderten von Dik Diks, nur wenige Impalas im Revier.
Nachdem Giza im Dickicht aus unserer Sicht verschwunden war , kamen uns auf dem Weg in Richtung Ol Gaboli Camp am Ende des Tages noch die beiden Löwen Männchen entgegen. Sie waren auf dem Weg in das Zentrum von Gizas Revier und wir waren gespannt wie die Leopardin daruf reagieren würde und ob wir sie am nächsten, unserem letzten, Tag noch einmal wieder sehen würden.
Nach einem letzten gemeinsamen Sundowner im Bush fuhren wir ein vorerst letztes Mal in die einbrechende Nacht hinein und zurück zum Ol Gaboli Camp wo wieder ein leckers Dinner auf uns wartete. Auf dem Weg zum Camp begeneten wir erneut Elefanten und hatten das Glück Weißschwanzmangusten zu entdecken. Im Camp angekommen ließen wir beim Abendessen unsere Erlebnisse noch einmal Revue passieren und waren uns einig, eine gelungene Safari zusammen erlebt zu haben. Alles hatte gepasst, Alexandra hätte zwar gerne auf ihre Magenprobleme verzichtet und ich hätte nichts dagegen gehabt nur einen oder am besten keinen Reifen platt zu fahren, aber am Ende hatten wir eine tolle Zeit zusammen erlebt und so so ganz am Ende waren Petra und ich mit unserer Safari ja auch noch nicht. Bevor wir am nächste Tag zurück nach Nairobi fuhren forderten wir unser Glück noch einmal heraus und begaben uns auf eine letzte kurze Pirschfahrt in Gizas Revier. Am Ende bekamen wir zwar die Leoparden nicht noch einmal zu sehen konnten uns aber so endlich einmal auf die vielen anderen Wildarten auf Mpala konzentrieren. Neben recht vielen Elefanten beobachteten wir Steppen und Grevy Zebras, Beisa Oryx Antilopen, Impalas und Grant Gazellen, sahen wieder unzählige Günther Dik Dik sowie eine reichhaltige Vogelwelt mit vielen kleinen, aber auch Greifvögeln wie z.B. Singhabichten oder Sekretären. Schlangen bekamen wir leider in Laikipia keine zu sehen, einzig ein Stückchen Schlangenhaut neben unserem Banda zeugte von ihrer Existenz, was aber für "Mama Chui" auch mehr als genug war.
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Nach einem späten Frühstück hieß es dann tatsächlich und endgültig Abschied nehmen von William, dem Camp Team und Ol Gaboli. An unsrem Land Cruiser konnte zumindest ein geflicktes Reserverad angebracht werden, das zweite war nicht zu reparieren gewesen. Jonatahn erhielt sein Reserverad sowie seinen Radschlüssel zurück und ich hoffte, dass wir so ausgestattet ohne weitere Pannen nach Nairobi kommen würden. Viel Zeit für ungeplante "Matata" hatten wir nicht, Alexandra, Buzen und Siggi mussten pünktlich noch am selben Abend am Flughafen sein. Ihr Safariabenteuer sollte noch an diesem Tag Enden.
Unsere Fahrt zurück nach Nairobi führte uns durch die gleichen Landschaften wie auf der Anreise und somit zunächst durch Mpala Land. Wie erwartet sahen wir natürlich unterwegs Wild und stoppten für ein paar Große Kudu Weibchen sowie für einen Elefantenbullen. "So, werden wir nie rechtzeitig in Nairobi sein!" mahnte Petra nachdem wir mit dem Elefanten etwas mehr Zeit verbracht hatten.
Ich war der Meinung das Zeitfenster gut im Griff zu haben, musste dann aber irgendwann einsehen, dass uns für einen eigentlich geplanten, entspannten Ausklang der Safari, irgendwie ein bis zwei Stunden fehlten. Im Oktober waren Petra und ich ohne eine morgendliche Pirschfahrt in Richtung Nairobi gefahren, aber vielleicht hatten wir auch einfach zu lange bei dem Elefanten gestanden. Auf jeden Fall wurde aus unserem geplanten Restaurantbesuch ein Stopp bei Kentucky Fried Chicken, bei dem aber auf jeden Fall alle satt wurden. Der guten Stimmung hat es auch keinen Abdrang getan auch wenn es am Ende irgendwie ein Halsüberkopf - Abschied am Flughafen geworden war. Für Alexandra, Buzen und Siggi war der kurze, aber sehr spezielle Safariaufenthalt vorüber. Während die drei mit vielen neuen Erlebnissen und Beobachtungen im Gepäck, am Flughafen von Nairobi auf ihren Abflug warteten, fuhren wir wieder das Apartment unserer Freunde an.
Den folgenden Tag nutzten wir in erster Linie zum Einkaufen, um unsere Safariausrüstung aufzustocken und um den offenen Geländewagen gegen einen geschlossenen Land Cruiser auszutauschen. Unser nächstes Ziel war wieder das Lumo Conservancy, wo wir erneut und intensiv, gut zwei Wochen lang die Wildnis des Tsavo Gebietes erleben wollten. Da die Versorgung aus Konservendosen schon lange Safarigeschichte der Beginnerzeit für uns war, stellten dreizehn Tage Selbstversorgung eine kleine logistische Herausforderung für uns dar. Aber natürlich meisterten wir auch das, am Ende waren wir dann auch gar nicht böse darüber nicht wie gewohnt einen kurzen Land Cruiser zu bekommen. Nicht nur das wir den langen Land Cruiser etwas modifizieren ließen, indem wir zwei Sitze und das Gepäckgitter entfernten, wir hatten somit auch das neuere Model mit einem größeren Motor. Auf die damit verbundenen elektrischen Fensterheber hätte ich gerne verzichtet, lernte sie später aber durchaus zu schätzen. Dennoch blieb ich dabei, ein im Busch eingesetzter Geländewagen sollte so wenig wie möglich elektronische Spielereien haben. - Teil VIII - Schwarze Servale und dramatische Ereignisse bei den Löwen im Lumo Conservancy (hier gehts weiter - continue!)
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